Geschichte der USA

25 Jahre seit dem Tod von Ed Winn

Von Fred Mazelis, 3. Juli 2020

Die Workers League, Vorläufer der US-amerikanischen Socialist Equality Party, hatte Ed Winn zweimal als Präsidentschaftskandidaten aufgestellt. Der langjährige Arbeiter der New Yorker Verkehrsbetriebe kämpfte in der amerikanischen und internationalen Arbeiterklasse für marxistische Prinzipien.

Hände weg von den Denkmälern für Washington, Jefferson, Lincoln und Grant!

Von Tom Mackaman und Niles Niemuth, 23. Juni 2020

Die berechtigte Forderung nach der Entfernung von Denkmälern für die Verteidiger von Sklaverei und Ungleichheit wurde ungerechterweise von Angriffen auf Denkmäler für die Männer begleitet, die die amerikanische Revolution und den Bürgerkrieg anführten.

Ein Trostpreis für das 1619-Projekt der T imes

Hannah-Jones gewinnt Pulitzer-Preis für persönlichen „Kommentar“ – nicht für Geschichtsschreibung

Von Tom Mackaman und David North, 13. Mai 2020

Bei der diesjährigen Verleihung der Pulitzer-Preise wurde keine Notiz von den anmaßenden Behauptungen der New York Times genommen, das 1619-Projekt sei ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der amerikanischen Geschichte. Hannah-Jones erhielt einen Preis in der Kategorie „Kommentar“.

Die Strafverfolgung von Julian Assange, die Zerstörung der Rechtsstaatlichkeit und der Aufstieg des nationalen Sicherheitsstaats

Von Richard Hoffman, 26. Februar 2020

Dieser Artikel erläutert die breitere politische und rechtliche Bedeutung der Verteidigung von Julian Assange und die immensen historischen Fragen, die sie für die Zukunft der Menschheit aufwirft.

Die Leiterin des „Projekts 1619“ sprach an der New York University

Nikole Hannah-Jones, der Mythos der Rasse und der Holocaust

Von Eric London und David North, 28. November 2019

Hannah-Jones machte keine einzige Aussage zu historischen Fragen, die einer ernsthaften Prüfung standhält.

„The 1619 Project“: New York Times veröffentlicht rassistische Geschichtsfälschung

Teil 1

Von Niles Niemuth und Tom Mackaman und David North, 2. Oktober 2019

Das „Projekt 1619“ der New York Times verklärt Rassismus und Rassenkonflikte zur maßgeblichen Triebkraft der Geschichte.

Der amerikanische Unabhängigkeitstag 2019

Vom „Asyl für die Menschheit“ zum Land der Konzentrationslager

Von Tom Mackaman, 29. Juli 2019

Dieser Artikel erklärt in den wesentlichen Grundzügen die Entwicklung der Einwanderungspolitik in den USA von den freiheitlichen Verfassungsgrundsätzen der Gründerväter bis zur rassistischen Repression von heute.

Der 4. Juli des Donald Trump: Militaristischer Bombast eines Systems in der Krise

Von Joseph Kishore, 8. Juli 2019

Geplant als Demonstration ewiger Macht und Größe des amerikanischen Kapitalismus, offenbarte das groteske Spektakel eine isolierte herrschende Klasse unter Belagerung.

Unabhängigkeitstag in den USA: Militarismus und das Gespenst der Diktatur

Von Patrick Martin, 5. Juli 2019

Die offiziellen Feierlichkeiten am 4. Juli in Washington waren von einer beispiellosen Präsenz des Militärs geprägt.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt

Teil 4

Von Eric London, 17. April 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt

Teil 3

Von Eric London, 12. April 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt.

Teil 2

Von Eric London, 15. März 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Von Lordstown nach Vietnam – und zurück

Von David North, 8. März 2019

Zur endgültigen Schließung des Traditionswerks Lordstown von General Motors hier ein Interview mit einem GM-Arbeiter, das am 12. Februar 1973 im International Workers Bulletin, der Wochenzeitung der Workers League (Vorläufer der Socialist Equality Party), veröffentlicht wurde.

Das Staatsbegräbnis für George H. W. Bush und das Ritual der Oligarchie

Von Patrick Martin, 7. Dezember 2018

Trotz großer Anstrengungen, George H. W. Bush als liebenswerte und historische Persönlichkeit darzustellen, hat der Tod des 41. US-Präsidenten bei der amerikanischen Bevölkerung keine Spur von Trauer ausgelöst.

Amerika am Unabhängigkeitstag: Von Thomas Jefferson zu Donald Trump

Von Patrick Martin, 5. Juli 2018

Vor 242 Jahren, am 4. Juli 1776, erklärte der Kongress im Namen von 13 an der Ostküste des nordamerikanischen Kontinents gelegenen Kolonien einstimmig seine Unabhängigkeit von Großbritannien und der britischen Krone.

240 Jahre seit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung

Von Andre Damon, 6. Juli 2016

Der Sieg der Amerikanischen Revolution gab der Französischen Revolution und allen nachfolgenden demokratischen, egalitären und sozialistischen Bewegungen den ideologischen und politischen Anstoß.

Wer wird heute Muhammad Alis Beispiel folgen?

Von David Walsh, 7. Juni 2016

Das politische Establishment nutzt den Tod des früheren Boxweltmeisters im Schwergewicht, Muhammad Ali, für seine eigenen zynischen Zwecke aus.

Agent Orange: Opfer des Vietnamkriegs in der vierten Generation

Von Sibylle Fuchs, 19. Dezember 2015

Eine Dokumentation der ARD zeigt, dass 40 Jahre nach dem Ende des Vietnamkriegs immer noch zahlreiche Menschen unter den schlimmen Folgen des von der US-Armee versprühten Entlaubungsgifts Agent Orange leiden.

Vietnamkrieg

Vierzig Jahre nach dem Fall von Saigon

Von Bill Van Auken, 2. Mai 2015

Vierzig Jahre, nachdem die vietnamesische Bevölkerung dem US-Imperialismus eine Niederlage von historischem Ausmaß zugefügt hat, unterstützt die Regierung in Hanoi Washington bei seiner militärischen "Konzentration auf Asien."

50 Jahre seit dem Militärputsch in Brasilien

Von Bill Van Auken, 4. April 2014

Am 1. April jährte sich zum fünfzigsten Mal der Militärputsch in Brasilien, der von den USA unterstützt wurde und eine brutale Militärdiktatur an die Macht brachte, die das Land einundzwanzig Jahre lang regierte.