Deutsche Außenpolitik

UN-Abstimmung zum Irak: Paris Berlin und Moskau beugen sich Bush

Von Chris Marsden, 22. Oktober 2003

Das Irak-Votum im Sicherheitsrat widerlegt einmal mehr die Vorstellung, die europäischen Mächte und die Vereinten Nationen stellten ein Gegengewicht zur amerikanischen Aggression dar.

Schröder, Bush und die "Agenda 2010"

Von Peter Schwarz, 2. Oktober 2003

Nimmt man die beiden Ereignisse, die in jüngster Zeit im Mittelpunkt der Berliner Regierungstätigkeit standen - die Versöhnung mit US-Präsident George W. Bush und die Durchsetzung der "Agenda 2010" - so findet man zwei Charaktereigenschaften in perfekter Weise vereint: Buckeln nach oben und Treten nach unten.

Europäische Reaktionen auf Bushs Rede

Deutschland und Frankreich stellen Bedingungen

Von Ulrich Rippert, 10. September 2003

Mit Zurückhaltung wurde die jüngste Rede von US-Präsident Bush und sein Appell für ein stärkeres internationales Engagement im Irak in den meisten europäischen Hauptstädten aufgenommen.

Bundesregierung schickt weitere Soldaten nach Afghanistan

Von Ulrich Rippert, 2. September 2003

Die Entscheidung der Bundesregierung, den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan auszuweiten und 250 Mann in die Stadt Kundus im Norden des Landes zu verlegen, steht in direktem Zusammenhang mit dem wachsenden Widerstand gegen die amerikanische Besatzung.

Schröders Politik der geschlossenen Augen

Bundesregierung sucht Annäherung an die USA

Von Peter Schwarz, 15. Mai 2003

Nach den Spannungen und Konflikten der vergangenen Monate ist die Bundesregierung offenbar entschlossen, so zu tun, als wäre nichts gewesen.

Rot-grün schwenkt auf Kriegskurs ein

Fischer und Schröder schließen Ja zu Irak-Krieg nicht mehr aus

Von Peter Schwarz, 10. Januar 2003

Obwohl ein Irakkrieg von der breiten Mehrheit der amerikanischen und europäischen Bevölkerung abgelehnt wird, setzt sich die Bush-Regierung mit ihrer aggressiven Kriegspolitik durch.

Joschka Fischer in den USA

Die Führungsfigur der deutschen Grünen erniedrigt sich vor der Kamera und lobt die globale Rolle der Vereinigten Staaten

Von Barry Grey, 14. November 2002

Während Fischer und die deutsche Regierung betonen, dass ihre Differenzen mit den USA über den Irakkrieg nicht grundsätzlicher Natur sind, zeigt die Bush-Regierung offen ihre Wut über die ablehnende Haltung der Deutschen

Das Weiße Haus brüskiert den deutschen Außenminister

Von Barry Grey, 14. November 2002

Während Fischer und die deutsche Regierung betonen, dass ihre Differenzen mit den USA über den Irakkrieg nicht grundsätzlicher Natur sind, zeigt die Bush-Regierung offen ihre Wut über die ablehnende Haltung der Deutschen

Die Sehnsucht nach der starken Hand - oder wie die Süddeutsche Zeitung Bush als Visionär entdeckt

Von Ulrich Rippert, 2. Oktober 2002

"George Bush ist ein Revolutionär, ein Visionär und ein Moralist," behauptet die Süddeutsche Zeitung.

Der Wirbel um Herta Däubler-Gmelin

Die Bush-Regierung schaltet sich in den deutschen Wahlkampf ein

Von Peter Schwarz, 24. September 2002

Washington hat sich am Vorabend der Bundestagswahl ungewöhnlich offen auf die Seite der konservativen Opposition gestellt.

EU-Außenminister in der Irakfrage gespalten

Von Peter Schwarz, 3. September 2002

Die Konflikte über das Vorgehen gegen den Irak und den Internationalen Strafgerichtshof sind Ausdruck wachsender Spannungen zwischen Europa und den USA.

Der Ton zwischen Berlin und Washington wird rauer

Von Ulrich Rippert, 24. August 2002

Mit seiner Kritik an den Plänen der Bush-Administration für einen Krieg gegen den Irak stützt sich Schröder auf teile der amerikanischen Elite.

SPD und Grüne lehnen Kriegspläne gegen den Irak ab

Von Ulrich Rippert und Peter Schwarz, 10. August 2002

Schröder und Fischer kritisieren die amerikanischen Kriegspläne gegen den Irak, aber aus ganz anderen Gründen als die Kriegsgegner in der Bevölkerung.

Bush in Berlin: Illusion und Wirklichkeit

Von Ulrich Rippert, 28. Mai 2002

Er lebe als Präsident "in einer Blase" sagte George W. Bush in Berlin - seine vielleicht einzige zutreffende Aussage.

Die deutsche Presse wird anti-amerikanisch

Von Peter Schwarz, 7. März 2002

In den deutschen Meiden macht sich Kritik an Amerika breit. Dabei wird bestritten, dass es eine tiefe Kluft zwischen der Bush-Regierung und der amerikanischen Bevölkerung gibt.

Europäische Außenminister greifen Bushs Politik an

Von Peter Schwarz, 14. Februar 2002

Zwei Wochen nach der Rede von US-Präsident Bush zur Lage der Nation herrscht zwischen den USA und der Europäischen Union offener Streit über den Kurs der internationalen Politik.

Deutsch-russischer Gipfel in St. Petersburg

Große Erwartungen - mageres Ergebnis

Von Peter Schwarz, 12. April 2001

Der groß angekündigte deutsch-russische Gipfel in St. Petersburg hat eine fassbaren Ergebnisse gebracht.

Eiszeit in den transatlantischen Beziehungen

Von Peter Schwarz, 5. April 2001

Der neue amerikanische Präsident George W. Bush ist noch keine hundert Tage im Amt, da haben sich die transatlantischen Beziehungen bereits deutlich abgekühlt.