Amerika

Kommandant der Nationalgarde in Washington sagt aus

Pentagon hat die Mobilisierung von Truppen zum Schutz des Kapitols am 6. Januar verzögert

Von Jacob Crosse, 5. März 2021

General William Walker erklärte am Mittwoch in einer Anhörung vor dem Senat, hohe Pentagon-Vertreter unter Trump hätten am 6. Januar verhindert, dass seine Truppen mobilisiert wurden, um den Sturm des Kapitols zu stoppen.

Herrschende Klasse in den USA will Lockdown aufheben, obwohl die Pandemie weiter wütet

Von Patrick Martin, 5. März 2021

Während die Gesundheitsbehörden Texas wegen der Aufhebung der Corona-Maßnahmen kritisieren, wird die Schulöffnungspolitik der Biden-Regierung dieselben verheerenden Folgen für die Pandemieverbreitung haben.

„Wir drehen den Scheinwerfer auf die Geschichte der Vierten Internationale“

Zehn Höhepunkte aus „Sylvia Ageloff und der Mord an Leo Trotzki“

Von Von unseren Reportern, 25. Februar 2021

Dieser Artikel präsentiert zehn Schlüsselszenen aus der Live-Diskussion der World Socialist Web Site mit David North und Eric London, co-moderiert von Joseph Kishore und Tom Mackaman, über die jüngste Untersuchung des Internationalen Komitees der Vierten Internationale zum Thema Sicherheit und die Vierte Internationale.

Washington Posts Verschwörungstheorie vom „Wuhan-Labor“ ist entlarvt

Von Andre Damon, 25. Februar 2021

Die Untersuchungsergebnisse der WHO diskreditieren die Lüge der Washington Post, Covid-19 würde aus einem chinesischen Labor stammen.

Washingtons Lüge vom Corona-Ursprung im Wuhan-Labor

Von Andre Damon, 18. Februar 2021

Trotz des wissenschaftlichen Konsenses über den natürlichen Ursprung der Pandemie verbreiten die Biden-Regierung und die US-Medien weiter die Lüge, dass das Coronavirus aus einem chinesischen Labor entwichen ist.

Lehrer in Chicago, São Paulo und weltweit kämpfen, um Leben zu retten

Von Evan Blake, 11. Februar 2021

Die Lehrer stehen an vorderster Front im Kampf der Arbeiterklasse zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz von Menschenleben.

Impeachment-Video gegen Trump zeigt Ausmaß des Sturms aufs Kapitol

Von Joseph Kishore und David North, 11. Februar 2021

Das Video zum Auftakt des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump räumt alle Zweifel aus, dass am 6. Januar ein Putschversuch stattfand, um eine Präsidialdiktatur zu errichten.

Was die Wissenschaft wirklich sagt

Schulschließungen sind entscheidend im Kampf gegen die Pandemie

Von Andre Damon, 4. Februar 2021

Die protestierenden Lehrer und Schulangestellten in Chicago werden mit einer aggressiven Medienkampagne unter Druck gesetzt, damit sie in den Präsenzunterricht zurückkehren.

Unterstützt den Kampf der Lehrer in Chicago gegen unsichere Schulöffnungen!

Von Europäische Aktionskomitees für sichere Bildung, 4. Februar 2021

Die europäischen Aktionskomitees für sichere Bildung haben eine Solidaritätserklärung mit den protestierenden Lehrern in Chicago verabschiedet.

Trotz Bidens Betteln um Einigkeit: Mehrheit der Republikaner im Senat lehnt Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ab

Von Jacob Crosse, 28. Januar 2021

Bidens endlose Appelle an „Einigkeit“, die zwei Tage nach dem Putschversuch am 6. Januar mit der Forderung nach einer „starken Republikanischen Partei“ begannen, haben die faschistischen Kräfte ermutigt.

Unterstützt den Kampf der Lehrer in Chicago gegen unsichere Schulöffnungen!

Von Europäische Aktionskomitees für sichere Bildung, 28. Januar 2021

Die europäischen Aktionskomitees für sichere Bildung haben eine Solidaritätserklärung mit den protestierenden Lehrern in Chicago verabschiedet.

Der Widerstand der Chicagoer Lehrer und der Kampf gegen die Pandemie

Von Evan Blake, 28. Januar 2021

Medien und Politik sind sich der wachsenden Militanz unter Lehrern bewusst und versuchen deshalb in einer Propagandakampagne die Lehrer zu verteufeln und die Fakten zu fälschen.

Die Biden-Regierung: Illusion und Realität

Von Niles Niemuth, 23. Januar 2021

Die Öffentlichkeit soll über die tatsächliche imperialistische Politik der Biden-Regierung und über die katastrophale wirtschaftliche und soziale Lage zu ihrem Amtsantritt getäuscht werden.

Bidens „Hilfspaket“ wird soziales Elend und Corona-Todesfälle nicht eindämmen

Von Jacob Crosse, 18. Januar 2021

Bidens jämmerliches Programm ist völlig unzureichend, um die soziale Krise zu bewältigen, und wird durch die Zusammenarbeit mit den Republikanern noch mehr verwässert.

Was wäre geschehen, wenn Trumps faschistischer Mob Geiseln genommen hätte?

Von Joseph Kishore und David North, 18. Januar 2021

Mehrere linke Journalisten versuchen zu leugnen, dass es sich bei den Ereignissen des 6. Januar um einen Putschversuch handelte, und untergraben damit den Widerstand gegen die faschistische Gefahr.

Die Corona-Pandemie und der Putschversuch Trumps

Von Andre Damon, 16. Januar 2021

Um ihre mörderische Politik der Herdenimmunität durchzusetzen, greift die herrschende Klasse zunehmend zu gewalttätigen und diktatorischen Herrschaftsformen.

Trotz wachsender faschistischer Bedrohung rufen Demokraten nach „Einheit“ und „Heilung“

Von Eric London, 14. Januar 2021

Die Aufrufe der Demokraten zu einem Kompromiss mit den Verschwörern der Republikaner zeigen: Die Arbeiterklasse muss eine unabhängige Bewegung gegen den Aufstieg des Faschismus in Amerika aufbauen.

Trump verschärft Putschkomplott vor US-Kongresssitzung zur Biden-Wahl

Von Andre Damon, 6. Januar 2021

Die Ereignisse dieser Woche machen deutlich, dass US-Präsident Donald Trump eine Verschwörung vorantreibt, um den Ausgang der Wahlen 2020 zu kippen, die Verfassung aufzuheben und eine Diktatur aufzubauen.

US-Kongress zu den Arbeitern: „Lasst sie Kuchen essen!“

Von Niles Niemuth, 24. Dezember 2020

Während der Kongress mit Geld um sich wirft, um Großkonzerne und Banken zu retten, wird nichts getan, um die Arbeiterklasse zu unterstützen.

Für Sofortmaßnahmen, um Leben zu retten! Schließt Schulen und stoppt alle nicht lebensnotwendige Produktion! Volle Entschädigung für die Arbeiter!

Von Erklärung der Socialist Equality Party (USA), 17. Dezember 2020

Jeder Tag, an dem keine Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen werden, führt zu Tausenden weiteren Todesfällen.

Die Pandemie und die Normalisierung des Todes

Von Andre Damon und David North, 10. Dezember 2020

Die Forderung von Politik und Medien, dass „die Wirtschaft“ vor den Schutz von Menschenleben gestellt werden muss, bedeutet, dass der massenhafte Tod als notwendig und unvermeidlich betrachtet wird.

Das Kabinett von Joe Biden: Eine Regenbogenkoalition der imperialistischen Reaktion

Von Eric London, 26. November 2020

Bidens Nominierung von Frauen und Vertretern von Minderheiten, die aus dem Militär- und Geheimdienstapparat kommen, enthüllt den rechten Wesenskern der Identitätspolitik.

Trump schmiedet Komplott für den Fall einer Wahlniederlage

Von Political Committee der Socialist Equality Party, 29. Oktober 2020

Während Trump eine Verschwörung für den Fall seiner Wahlniederlage plant, setzen die Demokraten alles daran, die breite Opposition in der Arbeiterklasse zu entwaffnen und zu lähmen.

Trumps Politik der „Herdenimmunität“ und der rechte Terror

Von Andre Damon, 15. Oktober 2020

Medienberichten zufolge unterstützt das Weiße Haus die „Great Barrington Declaration“, die eine massenhafte Corona-Infizierung der Bevölkerung durch eine Politik der „Herdenimmunität“ fordert.

Trump und das Mordkomplott gegen die Gouverneurin von Michigan

Von Eric London, 9. Oktober 2020

Trump bereitet hinter den Kulissen den Einsatz faschistischer Milizen vor, sollte er die Wahl im November verlieren. Die Arbeiterklasse muss diese Verschwörung sofort aufdecken und stoppen.

Trump nutzt Wahldebatte für Aufruf zu faschistischer Gewalt

Von Joseph Kishore – Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party (USA), 1. Oktober 2020

Trump wiederholte den Aufruf an seine Unterstützer in rechten Bürgerwehren, die Wahllokale zu überwachen und das Wahlergebnis nicht zu akzeptieren.

Trump zur Corona-Pandemie: „Praktisch niemand“ betroffen

Von Joseph Kishore – Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party (USA), 24. September 2020

Trumps Gleichgültigkeit gegenüber dem Tod von Hunderttausenden ist nicht nur Ausdruck seiner persönlichen Haltung, sondern der sozialen Interessen der herrschenden Klasse.

Die Profite vom August

Von Nick Beams, 3. September 2020

In diesem August verzeichnete die Wall Street inmitten von Massensterben, Hunger und Armut den größten Aktienanstieg des Monats seit 1986.

USA: 150.000 Tote und kein Ende in Sicht

Von Andre Damon, 27. Juli 2020

Das Wiederaufleben von Covid-19 ist die Folge einer Regierungspolitik, bei der die Trump-Regierung – mit Unterstützung der Demokraten und der Medien – alle Arbeiter zurück an die Arbeit zwingen will, obwohl die Pandemie weiter wütet.

SEP legt Berufung gegen Urteil zur Wahlzulassung in Michigan ein

Von Kevin Reed, 27. Juli 2020

Der Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party, Joseph Kishore, und die Vizepräsidentschaftskandidatin Norissa Santa Cruz haben im US-Bundesstaat Michigan Berufung gegen das Urteil von Richter Sean F. Cox eingelegt. Dieser hatte am 8. Juli die Klage der SEP gegen die Voraussetzungen zur Wahlzulassung während der Pandemie abgewiesen.

Von den USA erzwungene Wiedereröffnung führt zu Todeswelle in Lateinamerika

Von Eric London, 16. Juli 2020

Obwohl Massenarmut und Ungleichheit Lateinamerika besonders anfällig für die Corona-Pandemie machen, ist die steigende Zahl der Todesopfer auch das Ergebnis der „Back-to-Work“-Politik der Wall Street in der gesamten Region.

Lateinamerika: Covid-19-Fälle innerhalb eines Monats verdreifacht

Von Andrea Lobo, 27. Juni 2020

Die herrschenden Eliten reagieren auf die Ausbreitung der Pandemie und die dadurch ausgelöste Wirtschaftskrise mit einer aggressiven Back-to-Work-Kampagne, um ihren Reichtum und ihre Privilegen zu schützen.

Oberster Gerichtshof der USA: Asylsuchende haben kein Recht auf Habeas Corpus oder rechtmäßiges Verfahren

Von Eric London, 27. Juni 2020

Genau wie im berüchtigten Fall Dredd Scott vs Sandford, bei dem ein Sklave erfolglos für seine Freiheit klagte, hat der Oberste Gerichtshof auch diesmal ein weitreichendes, undemokratisches Urteil möglich gemacht.

Trotz Corona-Anstieg forciert das Weiße Haus seine Back-to-work-Politik

Von Kate Randall und Andre Damon, 15. Juni 2020

In den Vereinigten Staaten lässt die Kampagne der Trump-Regierung für eine vorzeitige Wiedereröffnung der Wirtschaft die Covid-19-Infektionszahlen weiter steil ansteigen.

Die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie: ein Faktencheck

Von Bryan Dyne, 10. Juni 2020

Mehr als 400.000 Männer, Frauen und Kinder haben durch Covid-19 ihr Leben verloren, und das Leben unzähliger weiterer Millionen ist weiterhin in Gefahr, da die Zahl der Fälle weiter steigt.

Polizeimord an George Floyd löst rund um die Welt Massenproteste aus

Von Thomas Scripps, 8. Juni 2020

Hunderttausende haben sich an Demonstrationen in Europa, Nord- und Südamerika, im Nahen Osten und in Asien, Australien und Neuseeland beteiligt.

Trump, Bolsonaro und die Gefahr des Faschismus

Von Patrick Martin, 21. März 2019

Donald Trump hob die „Werte“ hervor, die seine Regierung mit derjenigen des Ex-Offiziers Bolsonaro gemeinsam habe. Dieser lobt die brasilianische Militärdiktatur, die Zehntausende von Arbeitern und Studenten eingesperrt, gefoltert und ermordet hat.

Rechtsextremer Kandidat Bolsonaro gewinnt brasilianische Präsidentschaftswahl

Von Miguel Andrade, 30. Oktober 2018

Bolsonaros Wahlsieg verkörpert den Zusammenbruch der demokratischen Ordnung in Brasilien und eröffnet ein neues Stadium des Klassenkampfs im größten Land Lateinamerikas.

Venezuela und die Heuchelei des US-Imperialismus

Von Bill Van Auken, 12. September 2018

Die USA werfen Russland vor, sich in Wahlen einzumischen, betreiben aber den Sturz gewählter Regierungen.

Russland-Sanktionen der USA verschärfen Konflikt mit Europa

Von Peter Schwarz, 7. August 2017

Vor allem in Deutschland werden die vom US-Kongress mit großer Mehrheit beschlossenen Sanktionen als Handelskriegsmaßnahme gegen Europa interpretiert.

Die Implosion der Demokratischen Partei

Von Joseph Kishore, 7. November 2014

Die Ergebnisse der amerikanischen Halbzeitwahl 2014 sind ein Ausdruck der weit verbreiteten Unzufriedenheit und Feindseligkeit gegenüber der Obama-Regierung und dem gesamten politischen System.

Kolumne der New York Times fordert Abschaffung der amerikanischen Halbzeitwahl

Von Barry Grey, 7. November 2014

Der Experte für Heimatschutz Schanzer will eine imperiale Präsidentschaft, deren Politik nicht durch teure Ablenkungen wie beispielsweise Kongresswahlen gestört wird.

US-Halbzeitwahlen:

Republikaner gewinnen Mehrheit im Senat

Von Patrick Martin, 6. November 2014

Das Wahlergebnis ist ein Debakel für die Demokratische Partei und die Obama-Regierung. Es kündigt eine weitere Rechtswende im offiziellen Washington an.

Die amerikanischen Halbzeitwahlen und der Bankrott des kapitalistischen Systems

Von Joseph Kishore, 18. Oktober 2014

Die amerikanischen Halbzeitwahlen finden sechs Jahre nach Obamas Wahlsieg statt. Obama wurde als Kandidat des "Wandels" gefeiert, der den Kurs der amerikanischen Politik verändern werde.

Gleichheit und der 4. Juli

Von Joseph Kishore, 5. Juli 2014

Der soziale, politische und kulturelle Zustand des heutigen Amerika ist ein Hohn auf die Prinzipien, derer am 4. Juli gedacht wird und die gefeiert werden.

Workers World Party deckt Gewerkschaften bei Detroits Insolvenz

Von Thomas Gaist und Jerry White, 31. Januar 2014

Die Workers World Party verschleiert die Zusammenarbeit der Demokratischen Partei und der Gewerkschaften mit dem Detroiter Insolvenzverwalter Kevyn Orr und dem Insolvenzgericht.

Klassen- und Rassenfrage in Amerika

Von Barry Grey, 18. Juli 2013

Die Medien, das Establishment und die kleinbürgerlichen Pseudolinken reagieren auf Zimmermans Freispruch ausschließlich mit einer Rassismus-Diskussion.

Rafael Correa gewinnt dritte Präsidentschaftswahl in Ecuador

Von Rafael Azul, 23. Februar 2013

Das Funktionieren der ecuadorianischen Wirtschaft hängt von den Gewinnen des transnationalen Kapitals und der Gesundheit von Bergbauunternehmen und Agrarunternehmen ab.

Streik bei GM Brasilien

Von Jerry White, 30. Januar 2013

Am 22. Januar beteiligten sich Tausende von brasilianischen Autoarbeitern an einem eintägigen Streik im General Motors-Werk von Sao Jose dos Campos, 80 Kilometer nordöstlich von Sao Paulo.

Venezuela:

Chavez gewinnt Wahl mit knapperem Vorsprung

Von Bill Van Auken, 11. Oktober 2012

Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hat am Sonntag die Wahl für eine weitere sechsjährige Amtszeit gewonnen, allerdings ist der Abstand, den er zur rechten Opposition hat, im Vergleich zu den letzten Wahlen gesunken.

Chavez rückt weiter nach rechts

Von Bill Van Auken, 9. Oktober 2012

Gegen Ende des Wahlkampfs in Venezuela mischte Präsident Hugo Chavez seine „sozialistische“ Rhetorik mit Appellen an die Reichen, ihn als Garanten des sozialen Friedens zu unterstützen.

Der brasilianische Streik im öffentlichen Dienst gegen die Wirtschaftspolitik der PT Regierung

Von Bill Van Auken, 11. August 2012

professoren, Der Streik der Beschäftigten im Energiesektor und anderer Staatsangestellter richtet sich direkt gegen die Wirtschaftspolitik, die die Regierung der Präsidentin Dilma Rousseff von der Arbeiterpartei (Partido dos Trabalhadores - PT) als Reaktion auf die globale Wirtschaftskrise eingeleitet hat.

Wahlen in Mexiko: Streit um Stimmenauszählung

Von Rafael Azul, 13. Juli 2012

Der Streit um die Stimmenauszählung bei den mexikanischen Wahlen ist Ausdruck der tiefen Krise in der herrschenden Klasse Mexikos.

Peruanischer Präsident verhängt wieder Notstand, um Bergarbeiterproteste zu bekämpfen

Von Armando Cruz, 11. Juli 2012

Ollanta Humala hat in der nordperuanischen Hochlandregion Cajamarca wieder den Notstand verhängt, um eine starke Bewegung gegen das milliardenschwere Bergbauprojekt Conga zu unterdrücken.

Mexiko

Enrique Peña Nieto gewinnt Präsidentschaftswahl

Von Rafael Azul, 6. Juli 2012

In Mexiko hat der Kandidat der PRI (Partei der Institutionalisierten Revolution) die Präsidentschaftswahlen für sich entschieden. Damit kehrt eine Partei an die Macht zurück, die das Land früher schon 71 Jahre lang regierte.

Der Putsch in Paraguay

Von Bill Van Auken, 4. Juli 2012

Am 22. Juni wurde Fernando Lugo, Paraguays gewählter Präsident, durch einen Putsch aus dem Amt getrieben. Das ist ein weiteres Anzeichen für die wachsenden Klassenspannungen nicht nur in Lateinamerika, sondern in der ganzen Welt, die die Existenz demokratischer Herrschaftsformen unter dem Kapitalismus gefährden.

Der Gefängnisbrand in Honduras – ein Verbrechen des Kapitalismus

Von Bill Van Auken, 21. Februar 2012

Das schreckliche Feuer in Honduras, dem 350 Gefängnisinsassen zum Opfer fielen, ist nicht nur eine Tragödie, sondern ein Verbrechen, für das die herrschenden Familien von Honduras letztlich die Verantwortung tragen.

Britisch-argentinische Beziehungen verschlechtern sich wegen Malwinas-Inseln

Von Bill Van Auken, 11. Februar 2012

Kurz vor dem 30. Jahrestag des Krieges zwischen Großbritannien und Argentinien verschärfen sich die diplomatischen Spannungen um die Malwinen wieder.

Lateinamerikanische Regierungen „entschuldigen“ sich für Verbrechen von Diktaturen

Von Bill Van Auken, 24. Januar 2012

Die offiziellen staatlichen Entschuldigungen der Regierungen von El Salvador und Uruguay für die Verbrechen rechter Regimes, die jahrzehntelang zurückliegen, zeigt nur ihre Unfähigkeit, die Verantwortlichen für diese Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen

Obama in Chile: Keine Entschuldigung wegen Putsch von 1973

Von Bill Van Auken, 31. März 2011

Bei seinem Chilebesuch wies Obama eine direkte Aufforderung zu einer Entschuldigung für die Machenschaften Washingtons beim faschistischen Militärputsch von 1973 von sich.

Obamas Lateinamerika Reise dient der Verteidigung der US-Interessen

Von Bill Van Auken, 26. März 2011

Die Tatsache, dass Präsident Barack Obama zeitgleich mit den Vorbereitungen auf den Krieg gegen Libyen nach Lateinamerika reiste, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Aber diese Reise und der Krieg haben das gleiche Ziel: Öl und die imperialistischen Interessen der USA.

Boliviens Präsident Morales mit Generalstreik wegen Lebensmittelpreisen konfrontiert

Von Bill Van Auken, 26. Februar 2011

Nach fünf Jahren im Amt ist die Regierung von Boliviens Präsident Evo Morales mit wachsendem Aufruhr in der Bevölkerung gegen die steigenden Lebensmittelpreise und einem landesweiten Generalstreik konfrontiert..

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti

Von Bill Van Auken, 13. Januar 2011

Ein Jahr nach dem vernichtenden Erdbeben in Haiti ist eine Choleraepidemie ausgebrochen, die Tausende Menschenleben kostet. Hunderttausende leben immer noch in stinkenden Zeltlagern.

Haitis Choleraepidemie: Der Imperialismus auf der Anklagebank

Von Bill Van Auken, 11. November 2010

Wie die vielen Todesopfer durch das Erdbeben im Januar ist auch der Ausbruch der Cholera auf Haiti keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis extremer Armut als Folge eines Jahrhunderts imperialistischer Unterdrückung.

Der Kapitalismus und die Bergarbeiter in Chile

Von Cesar Uco und Bill Van Auken, 5. November 2010

Wall Street Journal und Washington Post, zwei führende Zeitungen der amerikanischen herrschenden Elite, verstiegen sich kürzlich in Leitartikeln zu der Behauptung, die Bergung der 33 Bergarbeiter in Chile sei ein Triumph des marktliberalen Kapitalismus.

Hunderte Tote bei Cholera-Epidemie in Haiti

Von einem Reporter, 27. Oktober 2010

Hunderte von Menschen sind in Haiti an Cholera gestorben, die in einer ländlichen Gegend nördlich der Hauptstadt Port-au-Prince ausbrach. Das gaben Regierungssprecher und Mitarbeiter von Hilfsdiensten am Freitag bekannt. Es ist der schlimmste Ausbruch der Krankheit seit dem verheerenden Erdbeben vom letzten Januar, bei dem 250.000 Menschen ums Leben kamen und weitere 1,5 Millionen obdachlos wurden.

Chilenische Bergleute nach zehnwöchigem Martyrium gerettet

Von Patrick Martin, 19. Oktober 2010

Sowohl die Ausdauer der 69 Tage lang eingeschlossenen Bergarbeiter, als auch die Energie und Entschlossenheit ihrer Retter verdienen vollste Hochachtung.

Revolte von Polizei und Militär erschüttert Ecuador

Von Bill Van Auken, 7. Oktober 2010

Eine Meuterei von Polizisten gegen den Präsidenten Rafael Correa ist eine ernste Warnung. Die Regierung wird sich künftig auf die Loyalität der Armee nicht verlassen können.

Wahl in Brasilien deutet auf Fortsetzung des “Lulaismus”

Von Bill Van Auken, 5. Oktober 2010

Bei der Wahl in Brasilien am 3. Oktober deutet alles darauf hin, dass die Präsidentschaft an die Kandidatin der Arbeiterpartei (PT), Dilma Rousseff, übergehen und die vom amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva verfolgte kapitalistische Politik fortgesetzt wird.

Kuba: Eine halbe Million Staatsbedienstete sollen entlassen werden

Von Bill Van Auken, 22. September 2010

In Kuba sollen in den nächsten sechs Monaten über 500.000 Staatsbedienstete ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist der schärfste Angriff des Castro-Regimes auf die Kubaner seit seinem Machtantritt vor einem halben Jahrhundert.

Raul Castro kündigt Entlassungen im Staatsdienst an

Von Bill Van Auken, 10. August 2010

Der Kubanische Präsident Raúl Castro skizzierte am Sonntag Pläne, wonach 1,3 Millionen Arbeitsstellen im kubanischen Staatsdienst gestrichen werden könnten. Zugleich soll das Wachstum privater Unternehmen im Dienstleistungsbereich gefördert werden.

Venezuela bricht wegen Guerilla-Vorwürfen mit Kolumbien

Von Bill Van Auken, 28. Juli 2010

Venezuelas Präsident Hugo Chavez hat die diplomatischen Beziehungen zum Nachbarland Kolumbien am Donnerstag abgebrochen. Grund war der Vorwurf der kolumbianischen Regierung, Caracas beherberge kolumbianische Guerillas auf seinem Gebiet.

Angesichts des Erdbebens lobt das Wall Street Journal Augusto Pinochet

Von David Walsh, 4. März 2010

Dem Wall Street Journal zufolge rechtfertigen die Folgen des Erdbebens in Chile nachträglich die faschistische Diktatur General Pinochets

Rechte in Chile kehrt nach zwanzig Jahren an die Macht zurück

Von Bill Van Auken, 23. Januar 2010

Mit dem Sieg des Milliardärs und Geschäftsmanns Sebastián Pinera bei den Präsidentschaftswahlen in Chile gelangen erstmalig seit 20 Jahren wieder mit der Diktatur General Augusto Pinochets verbundene Rechtsparteien an die Macht.

Gespannte Lage in Honduras

Vermittlungsversuch der USA steckt fest

Von Bill Van Auken, 24. Juli 2009

Die Spannungen in Honduras verschärfen sich weiter, weil das Putsch-Regime vom 28. Juni jeden Vermittlungsvorschlag ablehnt. Auf Bitten der USA bemüht sich der Präsident von Costa Rica, Oskar Arias, um eine Vermittlung.

Die USA und der Putsch in Honduras

Von Alex Lantier, 2. Juli 2009

Zelaya wurde gestürzt, weil der konservative Flügel der Bourgeoisie in Honduras seinen Populismus als Bedrohung empfand, und weil die Vereinigten Staaten ihn für ihre strategischen Interessen in Lateinamerika und in der Karibik für gefährlich hielten.

Chavez siegt bei Referendum, Krise in Venezuela schärfer

Von Bill Van Auken, 21. Februar 2009

Das Referendum vom vergangenen Sonntag ermöglicht dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez eine weitere Amtszeit. Die Abstimmung fand vor dem Hintergrund der internationalen Wirtschaftskrise und zunehmender Klassenkämpfe statt.

China: Präsident Hu bereist amerikanischen Hinterhof

Von John Chan, 4. Dezember 2008

Der Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Costa Rica und Kuba und seine Teilnahme am APEC-Gipfel in Peru zeigten Pekings selbstbewusstes wirtschaftliches und diplomatisches Engagement in Lateinamerika.

Washington verhängt Sanktionen gegen Bolivien

Von Rafael Azul, 31. Oktober 2008

Die Bush-Regierung hat als Vergeltungsmaßnahme für die Entscheidung der Regierung Morales, den US-Botschafter auszuweisen und US-Projekte in Bolivien zu schließen, neuerliche Sanktionen gegen Bolivien verhängt.

Lateinamerikas Präsidenten beraten über Bürgerkriegsgefahr in Bolivien

Von Rafael Azul, 20. September 2008

Neun lateinamerikanische Präsidenten trafen sich am Montag in der chilenischen Hauptstadt Santiago zu einem Krisengipfel der kürzlich gegründeten Union Südamerikanischer Staaten (UNASUR), um über die Lage in Bolivien zu beraten.

Steigende Inflation und Arbeitslosigkeit treiben chilenische Arbeiter in Schulden und Armut

Von Roger Silva, 17. Juli 2008

Chile wird von einigen Ökonomen als das am meisten "globalisierte" Land in Südamerika charakterisiert. Die Konservativeren unter ihnen präsentieren das Land als Modell, nach dem sich andere auf dem Kontinent richten sollten. Sie verweisen auf die angebliche Stabilität und Sicherheit des Landes sowie das wirtschaftliche Wachstum Chiles in den letzten Jahren.

Krise in Lateinamerika nach einem Anschlag Marke "Made in USA"

Von Bill Van Auken, 11. März 2008

Diese Episode im "weltweiten Krieg gegen den Terror", die drei südamerikanische Nationen an den Rand eines bewaffneten Konflikts gebracht hat, ist letztlich das Ergebnis eines schmutzigen politischen Mordes, der im strategischen Interesse des US-Imperialismus begangen wurde.

Grenzmassaker bringt Südamerika an den Rand eines Krieges

Von Bill Van Auken, 7. März 2008

Ein Massaker, das kolumbianische Militärs am Samstag auf ecuadorianischem Staatsgebiet an siebzehn Mitgliedern der Guerillabewegung FARC verübt haben, hat die Spannungen in der Region drastisch verschärft und die Gefahr eines bewaffneten Konflikts heraufbeschworen.

Fidel Castro tritt nach 49 Jahren als kubanischer Präsident zurück

Von Patrick Martin, 23. Februar 2008

Vortrag auf SEP-Schule am 21. Januar 2008 in Sydney

Venezuela: Die gesellschaftlichen Interessen hinter dem Verfassungsreferendum von Hugo Chavez

Von Bill Van Auken, 6. Dezember 2007

Am 2. Dezember fand in Venezuela ein Referendum über eine neue Verfassung statt. Staatspräsident Hugo Chavez, der einen so genannten "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" propagiert, wollte mit der Verfassungsänderung seine politische Stellung stärken. Er hatte aber zugesagt, auch ein Nein zu akzeptieren. Der Verfassungsentwurf wurde knapp abgelehnt. Der folgende Artikel, der unmittelbar vor dem Referendum erschien, analysiert die Hintergründe des Verfassungsstreits.

US-Angriffe auf Venezuela: "Pressefreiheit" als Vorwand für Intervention

Von Bill Van Auken, 12. Juni 2007

Niemand, der den Ursprung des stalinistischen Terrors studiert und sich ernsthaft mit seinen Konsequenzen befasst hat, wird die politisch reaktionären und gesellschaftlich zerstörerischen Auswirkungen historischer Fälschung unterschätzen.

Zur Lateinamerikareise Negropontes

Krise in Amerikas "Hinterhof"

Von Patrick Martin, 22. Mai 2007

Der neu gewählte französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine ersten Tage im Amt genutzt, um eine Machtfülle in seinen Händen zu konzentrieren, die nur mit derjenigen von General de Gaulle vergleichbar ist.

Bush heuchelt "soziale Gerechtigkeit" und macht US-Interessen in Lateinamerika geltend

Von Bill Van Auken, 10. März 2007

Eine Woche vor seiner Reise nach Südamerika warf sich US-Präsident George W. Bush in die Pose des Vorkämpfers für "soziale Gerechtigkeit" in diesem Gebiet.

Hugo Chávez, Marx und der "Bolivarismus" des 21. Jahrhundert

Von Jair Antunes, 22. Februar 2007

Das 21. Jahrhundert erlebt an seinem Beginn in weiten Teilen Südamerikas eine neue Blüte von bürgerlich-nationalistischem Populismus. Es leben gewisse Züge einer Art von Populismus wieder auf, wie er im vergangenen Jahrhundert von Leuten wie Juan Peron in Argentinien, Getulio Vargas in Brasilien und Lazaro Cardenas in Mexiko vertreten wurde.

Die Bedeutung der Verstaatlichungen in Venezuela und Ecuador

Von Bill Van Auken, 20. Januar 2007

Obwohl die neuen venezolanischen "Verstaatlichungen" mit viel "sozialistischer" und "revolutionärer" Rhetorik verkauft werden, sind sie viel weniger umfangreich, als es den Anschein hat.

Trauer um Pinochet - faschistische Neigungen im US-Establishment

Von Bill Van Auken, 19. Dezember 2006

In den einflussreichsten Schichten der Wirtschafts- und Finanzelite Amerikas wurde Pinochets Ableben betrauert und seine Rolle positiv gewürdigt.

Aus den marxistischen Archiven

Politische Lehren aus dem Putsch in Chile 1973

Von der Redaktion, 13. Dezember 2006

Der Tod von Augusto Pinochet am 10. Dezember bietet einen Anlass, jene Ereignisse in Erinnerung zu rufen, die den chilenischen General vor 33 Jahren an die Spitze einer Militärdiktatur aufsteigen ließen.

Chiles Ex-Diktator Pinochet stirbt im Alter von 91 Jahren

Von Bill Van Auken, 12. Dezember 2006

Pinochet konnte der Strafverfolgung bis zu seinem Tod im hohen Alter von 91 Jahren entgehen. Die Schrecken, die sein Regime gegen die chilenischen Arbeiter entfesselt hatte, dienten den Interessen der herrschenden Elite in Chile und auf der ganzen Welt, die ihn dafür bis zum Schluss beschützte.

Spannungen in Bolivien

Morales beugt sich Landbesitzern und internationalen Energiekonzernen

Von Kevin Kearney, 4. Oktober 2006

Morales' Regierung steht angesichts ihrer Versprechen von Landreform und Verstaatlichung der Erdgasvorkommen unter starkem Druck ausländischer Konzerne und einheimischer Eliten einerseits sowie ihrer Wählerbasis verarmter Bolivianer andererseits.

Die sozialen Widersprüche hinter den gewalttätigen Unruhen in São Paulo

Von Hector Benoit, 31. Mai 2006

Bewaffnete Übergriffe der mächtigen Verbrecherorganisation PCC (Erstes Kommando der Hauptstadt) sorgten in der zweiten Maiwoche in São Paulo für Schrecken und Chaos.

Michelle Bachelet gewinnt die Präsidentschaftswahl

Sozialistisch-Christdemokratische Koalition bleibt in Chile an der Macht

Von Bill Van Auken, 18. Januar 2006

Bachelets politische Entwicklung steht exemplarisch für die kontinuierliche Rechtswendung der chilenischen Sozialistischen Partei in den drei Jahrzehnten seit dem Sturz von Präsident Salvador Allende.

Bolivien: Designierter Präsident Morales garantiert Privateigentum

Von Bill Van Auken, 12. Januar 2006

In den zwei Wochen seit seiner Wahl zum bolivianischen Präsidenten am 18. Dezember hat Evo Morales einerseits verbale Attacken gegen Washington geritten und Blitzbesuche in Venezuela und Kuba unternommen, und andererseits feierliche Versprechen abgelegt, das Privateigentum der transnationalen Konzerne und der bolivianischen Oligarchie zu achten.

Provokationen gegen Venezuela nehmen zu:

Washington unterstützt Entführung eines kolumbianischen Exilanten

Von Bill Van Auken, 2. Februar 2005

Die ständigen US-Provokationen gegen Venezuela seit dem Jahreswechsel sind ein klares Anzeichen dafür, dass das ölreiche südamerikanische Land zu den vorrangigen Zielen des globalen Feldzugs gegen die "Tyrannei" gehört.

Chiles Ex-Diktator Pinochet kassierte Gelder in Millionenhöhe

Von Bill Van Auken, 17. Dezember 2004

Neue Enthüllungen haben ein weiteres Schlaglicht auf den kriminellen Charakter der antikommunistischen Diktatur geworfen, die Washington in Chile installiert hatte. Auch wenn Pinochets rechte Verteidiger ihn durchgehend als unbestechlichen Mann mit Prinzipien gepriesen haben, machen neue Dokumente klar, dass er nicht nur ein Mörder war, sondern auch schamlos Gelder veruntreute.

Rumsfeld will ein neuer Sicherheitspakt nicht gelingen

"Krieg gegen Terror" führt zu Spannungen zwischen USA und Lateinamerika

Von Bill Van Auken, 27. November 2004

Gewerkschafts-Funktionäre von Opel in Deutschland sowie Saab in Schweden organisieren ein Lohn- und Sozialdumping, um die Einsparpläne des General-Motors-Konzerns durchzusetzen. Die Leitung von GM Europe ist so in der Lage, in einem ständigen Hin und Her immer weitere Zugeständnisse zu erpressen.