„The 1619 Project“: New York Times veröffentlicht rassistische Geschichtsfälschung

Teil 1

Von Niles Niemuth und Tom Mackaman und David North
2. Oktober 2019

Am 19. August veröffentlichte die New York Times eine 100-seitige Sonderedition ihres Sonntagsmagazins mit dem Titel „The 1619 Project“ (dt. „Projekt 1619“). Indem sich die Autoren ausschließlich auf die Ideen der Rasse und des Rassenkonflikts stützen, wird eine einseitige und damit verzerrte Erzählung der amerikanischen Geschichte geschaffen. Anlass für die Publikation ist der 400. Jahrestag der erstmaligen Ankunft 20 afrikanischer Sklaven in Port Comfort (Virginia) an der Küste Nordamerikas, damals eine britische Kolonie. Es dauerte nur einen Tag, bis die Sklaven gegen Nahrungsmittel eingetauscht wurden.

Laut der New York Times ist die Intention hinter dem Projekt die „Neuausrichtung der Geschichte des Landes [der USA], um das Jahr 1619 als dessen eigentliches Gründungsjahr zu verstehen, und um die Konsequenzen aus der Sklaverei sowie die Verdienste der schwarzen Amerikaner in den Mittelpunkt der Narrative darüber zu stellen, wer wir sind.“

Allerdings dient der Vorwand des „Projekts 1619“, nämlich die Darlegung des vermeintlich „wahren“ Gründungsjahres der Vereinigten Staaten, lediglich als Grundlage für eine politisch motivierte Falschdarstellung der Geschichte. Es soll ein geschichtliches Narrativ für die Demokratische Partei geschaffen werden, um deren Bemühungen für den Aufbau eines identitätspolitischen Wahlbündnisses voranzutreiben. Neben Geschlechterfragen sollen also sexuelle Präferenzen und Volkszugehörigkeit eine entscheidende Rolle spielen – allem voran jedoch die Rassenfrage.

Die Times propagiert das Projekt mit einer finanziell mehr als großzügig angelegten Werbeaktion, die ihresgleichen sucht. In Zusammenarbeit mit dem Pulitzer Center on Crisis Reporting, einer unabhängigen US-amerikanischen Medienorganisation, wurden thematische Unterrichtsmaterialien für Schulen entwickelt. Hunderttausende zusätzliche Exemplare des Magazins und dessen Extrabeilage wurden zur landesweiten kostenlosen Verteilung an Schulen, Bibliotheken und Museen gedruckt. Initiatorin des „Projekt 1619“ ist die Times-Journalistin und Fellow der New America Foundation, Nikole Hannah-Jones. Sie verfasste die Einleitung, überwachte die Produktion des Magazins und wird landesweit Vorträge an Schulen dazu halten.

Nikole Hannah-Jones [Foto: New America]

Die Essays des Magazins kreisen um die zentrale Prämisse, dass die gesamte amerikanische Geschichte im Rassenhass verwurzelt ist, ganz besonders dem unkontrollierten Hass der „Weißen“ auf „Schwarze“. Hannah-Jones schreibt dazu in der Einleitung: „Der Rassismus gegen Schwarze steckt in der DNA dieses Landes.“

Das ist eine falsche und überaus gefährliche Annahme. Die DNA ist ein biochemisches Molekül, das die genetische Kodierung lebender Organismen enthält und deren körperliche Merkmale und Entwicklung bestimmt. Die Übertragung eines derart zentralen Begriffs aus der Biologie auf die Geschichte eines Landes, und sei es im metaphorischen Sinne, führt zu einer falschen Geschichtsschreibung und reaktionären Politik. Staaten haben keine DNA, sie sind vielmehr durch historisch entwickelte ökonomische Strukturen, Klassengegensätze und komplexe politische Beziehungen geprägt. Diese Elemente existieren bis zu einem gewissen Grad nur in Abhängigkeit von einer bestimmten technologischen Entwicklungsstufe, sowie innerhalb eines mehr oder weniger entwickelten globalen Wirtschaftsnetzes.

Das „Projekt 1619” wird von einer idealistischen Methodik geleitet (d. h., das gesellschaftliche Sein leitet sich in diesem Fall nicht von den objektiven Umständen, sondern von Gedanken und Ideen ab) und ist, im wahrsten Sinne des Wortes, vollkommen irrational. Die gesamte Geschichte wird anhand eines über dem eigentlichen historischen Prozess stehenden, emotionalen Impulses erklärt. Sklaverei wird dabei nicht als spezielle, in den ökonomischen Verhältnissen verwurzelte Form der Ausbeutung der Arbeitskraft gesehen, sondern als Manifestation des Rassismus gegen Schwarze. Woher dieser Rassismus dann käme, fragt die Autorin Hannah-Jones. Ihre Antwort: Dieser stecke in der historischen DNA „weißer Amerikaner“, und bestehe daher unabhängig von politischen und ökonomischen Umständen fort.

Die Baumwollpflücker, 1864, von Winslow Homer

Die Bezugnahme von Hannah-Jones auf Erbanlagen ist Teil einer wachsenden Tendenz, rassistische Konflikte aus angeborenen biologischen Prozessen abzuleiten. Die Abgeordnete der Demokraten Stacey Abrams behauptete kürzlich in einem Aufsatz in der Zeitschrift Foreign Affairs, dass weiße und schwarze Amerikaner durch einen „intrinsischen Unterschied“ getrennt wären.

Eine derartige Aussage ist irrational und ist aus wissenschaftlicher Perspektive vollkommen absurd. Sie dient ausschließlich zur Legitimation der reaktionären und sich in der Tradition des Faschismus bewegenden Annahme, dass Schwarze und Weiße einander feindselig gegenüberstehende, inkompatible Spezies wären.

In der aktuellen Ausgabe der Foreign Affairs argumentiert der Neurologe Robert Sapolsky, dass der Antagonismus zwischen Menschengruppen in deren Biologie verwurzelt wäre. Er leitet seine Annahmen aus blutigen Territorialkämpfen von Schimpansen ab, mit denen der Mensch „mehr als 98 % seiner DNA teilt“. Sapolsky behauptet, dass die „Dynamik der Identität innerhalb von Menschengruppen, darunter auch das Wiederaufleben von Nationalismus – möglicherweise eine der destruktivsten Formen des ‚in-group bias’ [Bevorzugung jener Gruppe, der man sich zugehörig fühlt] –, nur zu verstehen ist, wenn man die biologischen und kognitiven Annahmen, denen sie zugrunde liegen, begreift.“

Sapolskys plumper Versuch, die Geschichtsschreibung in der Biologie aufzulösen, ist mehr als eine reaktionäre Wiederbelebung des „Sozialdarwinismus“, der seinerseits dazu diente, die imperialistischen Eroberungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu legitimieren. Er tritt damit zugleich in die Tradition deutscher Genforscher, die auf dieselbe pseudowissenschaftliche Weise den Antisemitismus und Rassismus der Nationalsozialisten rechtfertigten.

Robert Sapolsky [Foto: Bill Branson for National Institutes of Health Record]

In den Kreisen der bürgerlichen Wissenschaft haben gefährliche reaktionäre Ideen Einzug gehalten. Sicherlich würden die Autoren des „Projekt 1619“ mit Vehemenz leugnen, dass sie einen Rassenkrieg heraufbeschwören oder sogar den Faschismus rechtfertigen. Doch haben Ideen ihre eigene Logik, und ihre Urheber tragen die Verantwortung für politische Schlussfolgerungen und Konsequenzen aus ihren falschen und irreführenden Annahmen.

Die Geschichte der amerikanischen Sklaverei ist ein Thema von anhaltender historischer und politischer Bedeutung. Die Ereignisse von 1619 sind Teil dieser Geschichte. Jedoch muss das, was in Port Comfort stattfand, als eine Episode der globalen Geschichte der Sklaverei verstanden werden. Diese datiert zurück bis zur Antike und den Ursprüngen des kapitalistischen Systems. Es gibt unzählige Werke, die sich mit der auch außerhalb des amerikanischen Doppelkontinents weitverbreiteten Sklaverei beschäftigen. So hat Professor G. Ogo Nwokeji vom Department für Afrikanisch-Amerikanische Studien der Universität von Kalifornien aufgezeigt, dass afrikanische Gesellschaften ebenfalls Sklaverei betrieben. Sklaverei existierte in Westafrika „bereits weit vor dem 15. Jahrhundert, als die Europäer den Kontinent über den Atlantischen Ozean erreichten“. [1]

Der Historiker Rudolph T. Ware III von der Universität Michigan schreibt: „Zwischen dem Beginn des 15. Jahrhunderts und dem Ende des 18. Jahrhunderts lebten und starben Millionen von Menschen als Sklaven afrikanisch-muslimischer Gesellschaften.“ [2] Eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Werke ist das Buch „Transformations in Slavery: A History of Slavery in Africa“ (dt. Sklaverei im Wandel: Eine Geschichte der Sklaverei in Afrika) des kanadischen Historikers Paul E. Lovejoy aus dem Jahr 1983. Darin heißt es:

Die Sklaverei war stets ein bedeutender Gegenstand der Geschichtsschreibung. Sie war weit verbreitet, beginnend in der klassischen Antike bis in die heutige Zeit. Afrika ist mit dieser Geschichte eng verbunden; sowohl als Ursprungsort von Sklaven der antiken griechischen Zivilisation, der islamischen Welt, Indiens sowie des amerikanischen Doppelkontinents, aber auch selbst als Ort, an dem die Sklaverei weit verbreitet war. Tatsächlich bestand die Sklaverei in Afrika noch weit bis in das 20. Jahrhundert hinein – deutlich länger also als auf dem amerikanischen Kontinent. Eine derart lange Geschichte mit solcher Beständigkeit bedarf einer Erklärung, um zum einen die historische Entwicklung der Sklaverei in Afrika zu verstehen und zum anderen, um in der Relation dazu die Bedeutung von Sklavenhandel zu bewerten. Grundsätzlich gesprochen lässt sich die Sklaverei in drei zeitliche Abschnitte einteilen: von 1350 bis 1600, von 1600 bis 1800 sowie von 1800 bis 1900. Innerhalb dieser Zeiträume erreichte die Sklaverei eine fundamentale Bedeutung für die politisch-ökonomische Struktur in Afrika. [3]

Im Vorwort zur dritten Auflage seines Werkes, das bereits als Klassiker auf seinem Gebiet gilt, gibt Professor Lovejoy als eines seiner Forschungsziele an, dass er die „Realität damit konfrontieren“ wollte, „dass die Sklaverei bereits Teil der afrikanischen Geschichte war, als einige romantisch-verklärte Visionäre und hoffungsvolle Nationalisten noch versuchten, offensichtliche Fakten zu vertuschen.“ [4]

Handel mit Sklaven aus Afrika, 1500 bis 1900 (Quelle: David Eltis and David Richardson, Atlas of the Transatlantic Slave Trade [New Haven, 2010] (Wiedergabe mit Genehmigung von Yale University Press))

In Anbetracht der Entwicklungen in der Neuen Welt kann das Phänomen der Sklaverei in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung nur im Zusammenhang mit der Entstehung des Kapitalismus im 16. und 17. Jahrhundert verstanden werden. Karl Marx erklärte dazu im Kapitel „Genesis des industriellen Kapitalisten“ im ersten Teil von Das Kapital:

Die Entdeckung der Gold- und Silberländer in Amerika, die Ausrottung, Versklavung und Vergrabung der eingebornen Bevölkerung in die Bergwerke, die beginnende Eroberung und Ausplünderung von Ostindien, die Verwandlung von Afrika in ein Geheg zur Handelsjagd auf Schwarzhäute, bezeichnen die Morgenröte der kapitalistischen Produktionsära. Diese idyllischen Prozesse sind Hauptmomente der ursprünglichen Akkumulation. Auf dem Fuß folgt der Handelskrieg der europäischen Nationen, mit dem Erdrund als Schauplatz. Er wird eröffnet durch den Abfall der Niederlande von Spanien, nimmt Riesenumfang an in Englands Antijakobinerkrieg, spielt noch fort in den Opiumkriegen gegen China usw.

Die Analysen von Marx inspirierten auch den herausragenden trinidadischen Historiker Eric Williams. Er schrieb dazu in seiner 1944 veröffentlichten wegweisenden Studie „Capitalism and Slavery“ (dt. Kapitalismus und Sklaverei):

Die Geschichte der Sklaverei in der Karibik wurde bisher zu wenig mit den Schwarzen in Zusammenhang gebracht. Was eigentlich ein ökonomisches Phänomen ist, wurde mit einer rassistischen Wendung versehen. Die Sklaverei ist kein Produkt von Rassismus, sondern Rassismus vielmehr eine Konsequenz der Sklaverei. Die Zwangsarbeit in der Neuen Welt war braun, weiß, schwarz und gelb, aber auch katholisch, protestantisch und heidnisch.

Die Entstehung und Entwicklung der Sklaverei in den USA kann nicht losgelöst von jenen internationalen ökonomischen und politischen Prozessen verstanden werden, die dem Aufstieg des Kapitalismus und der Neuen Welt zugrunde liegen. Die Sklaverei war ein weltweit verbreitetes, wirtschaftliches Phänomen, das sich vom Herzen Afrikas aus in die Häfen Großbritanniens, die Bankhäuser von Amsterdam, bis in die Plantagen von South Carolina, Brasilien und der Karibik erstreckte. Jede Kolonialmacht war in die Sklaverei verstrickt; angefangen bei den Niederländern, die in ihren Posten in Westafrika Sklavenhandel betrieben, bis zu den Portugiesen, die Millionen von Sklaven nach Brasilien brachten. Schätzungsweise wurden 15 bis 20 Millionen afrikanische Sklaven während der Periode des transatlantischen Sklavenhandels zur Überfahrt auf den amerikanischen Kontinent gezwungen. Davon landeten 400.000 Sklaven in den dreizehn britischen Kolonien, die später die Vereinigten Staaten von Amerika werden sollten.

Die Sklaverei war das unvermeidliche und tragische Vermächtnis der globalen Entstehungsgeschichte der Vereinigten Staaten. Die Gegensätzlichkeit der durch die Anführer der Amerikanischen Revolution ausgerufenen Ideale – verkündet durch die vorrangig von Thomas Jefferson verfasste Unabhängigkeitserklärung –, und die gleichzeitige Gegenwärtigkeit von Sklaverei in den damals neu gegründeten Vereinigten Staaten ist unübersehbar.

Peitschennarben eines Sklaven (2. April 1863, Baton Rouge, Lousiana)

Allerdings ist die Geschichte kein moralisches Lehrstück. Die Versuche, die Amerikanische Revolution zu diskreditieren, indem Jefferson und den anderen Gründungsvätern der USA Scheinheiligkeit unterstellt wird, tragen nichts zum Verständnis der Geschichte bei. Die Amerikanische Revolution kann nicht als die Summe der subjektiven Intentionen und moralischen Beschränktheit jener verstanden werden, die sie anführten. Die welthistorische Bedeutung der Revolution kann nur durch das Studium ihrer objektiven Gründe und Konsequenzen erfasst werden.

Die Analysen des Historikers Eric Williams widerlegen die niederträchtigen Bestrebungen der Autoren des „Projekt 1619“, die Amerikanische Revolution als teuflischen Versuch zur Aufrechterhaltung der Sklaverei darzustellen. Neben der massiven politischen Wirkung der Unabhängigkeitserklärung und dem folgenden Sturz der britischen Herrschaft betont Williams den objektiven Einfluss der Revolution auf die ökonomische Rentabilität der Sklaverei. Er schreibt dazu:

Wenn Jefferson schreibt, dass „es im Gange menschlicher Ereignisse für ein Volk notwendig wird, die politischen Bande zu lösen, die es mit einem anderen Volk verbunden haben…“, ist das lediglich die halbe Wahrheit. Es waren wirtschaftliche, nicht politische Bande, die aufgelöst wurden. Ein neues Zeitalter hatte begonnen. Im Jahr 1776 wurde die Unabhängigkeitserklärung verkündet und das Werk „The Wealth of Nations“ [dt. Der Wohlstand der Nationen, von Adam Smith] veröffentlicht. Doch statt die wirtschaftliche Bedeutung der sugar islands in der Karibik [Inseln, auf denen Sklaven im Zuckeranbau arbeiteten] zu betonen, markierte die amerikanische Unabhängigkeit deren weiteren Untergang; es war damals eine gängige Redensart zu sagen, dass das britische [Wirtschafts]ministerium nicht nur dreizehn Kolonien verloren hat, sondern gleichermaßen acht Inseln.“

Es war kein Zufall, dass dem siegreichen Ausgang des Revolutionskrieges 1783 nur vier Jahre später die bekannte Aufforderung des englischen Abolitionisten William Wilberforce folgte, den britischen Sklavenhandel einzustellen.

Im Hinblick auf die Ankündigung der Briten, den Sklavenhandel einzustellen, brachte Williams ein bedeutendes Argument an, das als Anklage gegen die subjektive und unwissenschaftliche Herangehensweise der Autoren des „Projekt 1619“ dient. Er schrieb:

Die entscheidenden Kräfte in der besprochenen geschichtlichen Periode [der Sklaverei] sind ökonomischer Natur. Die wirtschaftlichen Veränderungen mögen schrittweise und kaum merklich gewesen sein, dennoch hatten sie einen ungeheuren kumulativen Effekt. Menschen, die ihren Interessen nachgehen, sind sich in den seltensten Fällen über die letztendlichen Folgen ihres Handelns bewusst. Der gewerbliche Kapitalismus des 18. Jahrhunderts bestimmte den Wohlstand Europas durch Sklaverei und monopolistische Strukturen. Das wiederum schuf die Grundlage für die Entwicklung des industriellen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts. Dieser kehrte die Macht des gewerblichen Kapitalismus, der Sklaverei und all ihrer Errungenschaften um, und zerstörte sie schlussendlich. Die Geschichte dieser Epoche ist, sofern diese wirtschaftlichen Veränderungen nicht verstanden werden, bedeutungslos.

Der Sieg der Amerikanischen Revolution und die Gründung der Vereinigten Staaten konnten das Problem der Sklaverei jedoch nicht lösen. Die ökonomischen und politischen Bedingungen für ihre Abschaffung waren noch nicht genügend ausgereift. Allerdings verstärkten sich durch die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb der USA die Gegensätze zwischen zwei zunehmend inkompatiblen ökonomischen Systemen: das gleichzeitige Aufkommen der Industrie im Norden und das unablässige Wachstum der Baumwollplantagen im Süden des Landes (als Konsequenz auf die Erfindung der Baumwollentkörnungsmaschine). Während das eine System auf Lohnarbeit beruhte, basierte das andere auf Sklaverei.

Fortsetzung folgt

[1] The Cambridge World History of Slavery, Band 3, AD 1420-AD1804, herausgegeben von David Eltis und Stanley L. Engerman, [Cambridge: 2011], S. 81

[2] Ebd., S. 47

[3] Paul E. Lovejoy, Transformations in Slavery (Cambridge: 2012), S. 1

[4] Ebd., Punkt 489

 

Commenting is enabled but will only be shown on the live site.